Firmengeschichte
Highlights aus der Geschichte von Swissgenetics
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- 1980 werden mit den Kantonen Jura und Glarus die beiden letzten Standesvertreter als Verbandsmitglied aufgenommen.
- 1986 löst Otto Balsiger Regierungsrat Jacques Béguin als Verbandspräsident ab. Dr. Friedrich Reichen folgt auf Hans Maurer als Direktor des SVKB. Die 25-Jahre-Jubiläum-Feierlichkeiten werden im Frühjahr mit zwei KB-Nachzuchtschauen eröffnet.
- 1990 tritt die dem KB-Verband erteilte Konzession zur Durchführung der künstlichen Besamung in Kraft. Sie ist auf zehn Jahre befristet.
- 1994 wird die gesamte Schweine-KB in die SUISSEM AG überführt.
- 1995 tritt – per 1. Juli – die neue Tierzuchtverordnung in Kraft. Diese ermöglicht, dass auch andere Organisationen eine Konzession für die KB erhalten können. Das Monopol ist somit aufgehoben.
- 1998 erhält der Verband das SQSZertifikat ISO 9002. Die Kantone geben ihre Genossenschaftsanteile an die Zuchtorganisationen ab.
- 1999 stellt der SVKB auf Wartehaltung um und schliesst die Produktion in Bütschwil.
- 2000 übernimmt der Verband die alleinige operative Verantwortung (vorher mit Zuchtorganisationen) für die Beschaffung von Genetik.
- 2002 löst Edwin Steiner den seit 1995 amtierenden Peter Gfeller als Präsident ab.
- 2004 wird das Exportgeschäft in den Genossenschaftsverband integriert und das neue Gebilde umbenannt zu Swissgenetics. Beginn der weltweiten Kooperation mit SEMEX (Kanada).
- 2005 entfällt die Bewilligungspflicht für die KB in der Schweiz. Damit ist der Markt vollständig liberalisiert. Die Nachzuchtprüfung wird neu privatrechtlich geregelt.
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